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Seit sieben Jahren tourt der Liedermacher und Singer-songwriter Jens Eloas Lachenmayr, nun schon durch das deutsch-sprachige Europa. Vor drei Jahren gründetete er die Formation "Die Neuen Barden",
mit der er in unterschiedlicher
Besetzung seine Lieder in die Köpfe,
Herzen und Füsse der Menschen spielt.
Sein Arbeitsplatz befindet
sich in zwei alten ehrwürdigen Zirkuswagen, der eine dient als Konzertbüro,
der andere als Proberaum und Studio.
Sieben Jahre hatte er seinen Hauptwohnsitz
darin, - ein glücklicher Umstand, da der Sprung über die Klippe
in die hauptberufliche Musiktätigkeit deshalb von Anfang an glückte.
Mit 15 Jahren schrieb er sein erstes Lied und sang schon während
der Schulzeit auf der Strasse. Nun hat er gerade sein sechstes Studioalbum
fertiggestellt welches seit Herbst deutschlandweit erhältlich ist.
Mit eindrucksvoller Stimme und irisch - folkigem Arrangement singt er
über Glück und Leid in der Liebe, das Mann-Sein, den Dalai Lama,
über Sternstunden im Leben, Bauern die keine Gentechnik wollen -
über Themen zwischen Himmel und Erde in einer altagsbezogenen Spiritualität
unverfangen und doch mitten aus dem Alltag heraus. Bei aller Lyrik wird
jedoch immer wieder seine Lust am gesanglichen spürbar. So arrangiert
er mehrstimmig mal mit eindringlicher Stimme, dann wieder der alte Zigeuner.
Auf der Bühne ist er authentisch, sucht den Kontakt zum Publikum,
lässt mitsingen um dann wieder mit geschlossenen Augen eine Ballade
auszubreiten. Begleitet von Silvia Pfeiffer (Gesang, indische Tontrommeln,
Smallpercussion) und Aladin Pillat (Violine, irische Flöten, Gesang),
Alexander Hog (Perkussion) und Gastmusikern an Harfe, Tablas, Piano, Bouzouki,
Cello... Mit an die hundert Konzerten im Jahr ist Jens Lachenmayr mal
in Stadtsäälen, Schulen, Kirchen, Einrichtungen oder Festivals
zu hören. Hin und wieder spielt er auch noch auf der Strasse, was
für ihn einen besonderen Reiz hat. Auf diese Weise kämpft er
sich hartnäckig durch die hart umkämpfte Musikwelt und hat in
den letzten Jahren gerade deshalb ein immer grösser werdendes Publikum
gefunden, weil er seiner Sache treu bleibt.


